Seit 1.1.2024 müssten – nach einer Übergangsfrist von 20 (!) Jahren – alle Haltestellen des öffentlichen Verkehrs barrierefrei sein. Das sind sie aber nicht. Deshalb haben die Transportunternehmen für Rollstuhlfahrende einen Shuttle-Service eingerichtet. Behindertentransportdienste übernehmen die Fahrt von und zu nicht-barrierefreien Haltestellen. Wie das funktioniert haben wir am 1. Januar 2024 getestet.
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Gemäss Bundesamt für Statistik leben 20 % der Schweizer Bevölkerung mit einer Behinderung. Behindertenanliegen betreffen somit jede 5. Person. Ein grosses Potenzial. Da müsste die Mobilisierung doch ein leichtes Unterfangen sein, könnte man meinen. Wirklich? Ein paar Gedanken zu möglichen Mobilisierungshindernissen.
Ein Kommentar«Selbstständig trotz Behinderung» oder «Studium trotz Behinderung». Solche Aussagen höre ich zuhauf. Warum heisst es eigentlich immer «trotz Behinderung»? Was oder wem wird da getrotzt? Der Behinderung? Und was bringt das? Führt das «trotz» nicht vielmehr zu einer Abwehrhaltung gegenüber der Behinderung – und damit schlussendlich auch gegenüber Menschen mit Behinderungen?
Schreib einen KommentarWas haben Sie heute gefrühstückt? Was hat das mit dem Thema Lebensqualität zu tun? mögen Sie sich fragen. Eine ganze Menge. Aber der Reihe nach: Was ist Lebensqualität überhaupt? Wer bestimmt sie und für wen? Was hat das Ganze mit Behinderung zu tun? In den nächsten Zeilen erfahren Sie mehr.
Schreib einen KommentarKann eine Sportart, zu der nur ein Bruchteil der Bevölkerung überhaupt zugelassen ist, inklusiv sein? Tut man da nicht dem Wort «Inklusion» einmal mehr Gewalt an? Schliesst Behindertensport nicht schon per definitionem Inklusion aus? Eine fadengerade Antwort.
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