Für die Mechiuche Zytig legte ich dar, warum ich ganz bewusst von «Behinderung» spreche und nicht von «Beeinträchtigung».
2 KommentareAutor: admin
Sie lebt mit einer Behinderung. Im Alltag ist sie gut organisiert, unterrichtet am Gymnasium, politisiert im Berner Grossrat. Doch es braucht nur eine Treppe vor einem Restaurant oder die behördliche Forderung, nachzuweisen, dass sie noch behindert ist – schon nimmt die Behinderung einen Raum ein, der ihr nicht zusteht. Simone Leuenberger über den Alltag mit Behinderung, Behördenschikane, politische Teilhabe und die Inklusions-Initiative.
Schreib einen Kommentar«Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland.» Zugegeben, die Sprache von Jeremias Gotthelf ist nicht mehr zeitgemäss. Seine Idee könnte aber kaum aktueller sein.
Schreib einen KommentarIm Rahmen der Lancierung der Behindertenliste vom 10. Mai 2023, durfte ich mich und meine Kandidatur auf dem Bundesplatz in einer 3-Minuten-Rede vorstellen.
Schreib einen KommentarIn der Rubrik «Stimmen der Schweiz» von Nau.ch schreibe ich darüber, warum die Schweiz die Inklusions-Initiative braucht Die Schweiz schliesst 1.7 Mio. Menschen mit Behinderung…
Schreib einen KommentarAm 24. März 2023 fand die erste Behindertensession der Schweiz im Bundeshaus statt. 44 gewählte Parlamentarier*innen haben eine Resolution zum Thema «Politische Teilhabe» verabschiedet. Als Mitglied der vorberatenden Kommission vertrat ich den Kommissionsantrag zur Aufnahme eines neuen Abschnitts mit folgendem Redebeitrag:
3 KommentareItz bi ni hür äxtra scho vor dr Wiehnachte ufe Wiehnachtsmärit u ha nid gwartet bis zur Altjahrswuche für chly ga ds Schnöigge wie süsch mängisch. Nei, hür ha ni ändlech mau für aui es Wiehnachtsgschänk wöue ha u das vor Wiehnachte.
4 KommentareGemäss Bundesamt für Statistik leben 20 % der Schweizer Bevölkerung mit einer Behinderung. Behindertenanliegen betreffen somit jede 5. Person. Ein grosses Potenzial. Da müsste die Mobilisierung doch ein leichtes Unterfangen sein, könnte man meinen. Wirklich? Ein paar Gedanken zu möglichen Mobilisierungshindernissen.
Ein KommentarDer «Equal Pay Day» ist der Tag im Jahr, ab dem der Lohnzähler auch für die Frauen zu laufen beginnt. Bis dahin arbeiten sie nämlich aufgrund des statistischen Lohnunterschieds zwischen Frauen und Männern gratis. Wann ist wohl der Equal Pay Day für Menschen mit Behinderungen?
Schreib einen Kommentar





